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Purine, Gicht und Huel

Was ist Gicht?

Gicht gilt als eine der häufigsten Formen von Arthritis und betrifft etwa 5 % der westlichen Bevölkerung im Laufe des Erwachsenenlebens (1). Typisch für Gicht sind stechende Schmerzen, Rötungen und Schwellungen. Häufig kommt noch eine starke Wärmeentwicklung um das betroffene Gelenk hinzu. Am meisten betroffen sind die Gelenke im Fuß, hier besonders der große Zeh (Zehengrundgelenk), gefolgt von Knie, Ellbogen, Handgelenk und Fingergelenken (2). Gicht kann sich schnell entwickeln und unbehandelt über lange Zeit andauern und stark belastend wirken. Wird der Gichtanfall aber schnell behandelt, lassen sich die Symptome minimieren (3).

Akute Gichtanfälle werden üblicherweise medikamentös behandelt, beispielsweise mit entzündungshemmenden Medikamenten (NSAR), Corticosteroiden und Colchicin, die Schmerzen und Schwellungen mildern (4). Allerdings sind die wirksamsten und bewährtesten Methoden zur Gichtbehandlung und -vorbeugung eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und erhöhte körperliche Aktivität, wodurch sich Gichtanfälle deutlich reduzieren lassen (5). Die Hauptursachen für Gicht sind übermäßiger Konsum purinreicher Lebensmittel, hoher Blutdruck und Fettleibigkeit (6). Änderungen in der Lebensweise haben zusammen mit einer kontrollierten Ernährung, die reich an Phytonährstoffen, Antioxidantien und Vitamin C ist, erwiesenermaßen die stärksten positiven Auswirkungen bei der langfristigen Behandlung von Gicht (4–6).

Was sind Purine?

Purine sind natürlich vorkommende Verbindungen, die im Körper, in zahlreichen Lebensmitteln und einigen Getränken enthalten sind (7). Zu den Purinen gehören die für die Bildung von RNA und DNA essenziellen Nukleinbasen Adenin und Guanin (8). Weitere Purine sind die Nukleotide Adenosin und Guanosin, das für die Produktion von Enzymen wie Coenzym A benötigte Hypoxanthin und Xanthin, Adenosintriphosphat (ATP) für die Energiegewinnung und Zelltranskription und cyclisches Adenosinmonophosphat (cAMP) und Nicotinamidadenindinukleotid (NADH) für Zellkommunikation, Redoxreaktionen und die Synthese und Oxidation von Fettsäuren (8).

Ein weiteres verbreitetes Purin in der Ernährung ist Koffein, das chemisch Adenin und Guanin ähnelt. Studien haben jedoch ergeben, dass für Personen, die regelmäßig Kaffee trinken, kein erhöhtes Risiko besteht, Gicht zu entwickeln (9). Die Forschungsergebnisse deuten sogar auf einen Zusammenhang zwischen mäßigem Kaffeekonsum und einer Reduktion des Gichtrisikos hin, insbesondere bei regelmäßigem Konsum voll koffeinhaltigen Kaffees, da dieser Antioxidantien enthält und das Koffein die Durchblutung anregt (10).

Die maßvolle Aufnahme von Purinen ist der Schlüssel zu einem normalen Harnsäurespiegel bei Personen mit erhöhtem Gichtrisiko. Die häufige und starke Zufuhr purinreicher Lebensmittel erhöht die Konzentration von Serumharnsäure, die an der Entstehung von Gicht beteiligt ist (11).

Was ist Harnsäure?

Die Ursache für Gicht beruht auf einem zu hohen Harnsäuregehalt im Blutkreislauf. Harnsäure ist ein wichtiges Antioxidans, das Schäden durch freie Radikale verhindert. Eine kontinuierliche Versorgung mit Harnsäure ist zudem wichtig für den Schutz der Blutgefäße (12). Harnsäure ist ein Nebenprodukt des Abbaus von mit der Nahrung aufgenommenen Purinen. Wenn der Harnsäurespiegel über längere Zeit zu hoch ist, können sich im Gelenkgewebe Kristalle bilden, wodurch dieses schmerzhaft anschwillt (12).

Die Anfälligkeit für einen erhöhten Harnsäurespiegel im Blut kann sich akut durch Entzündungen durch verbreitete Viren oder Infektionen entwickeln (13) oder durch eine Nierenerkrankung (14) oder erblich bedingt sein (15). All diese Ursachen führen dazu, dass der Körper nicht in der Lage ist, überschüssige Säure effizient abzubauen.

Es gibt zunehmend Belege dafür, dass Gichtanfälle stark von der Lebensweise und Ernährungsgewohnheiten beeinflusst werden (4–6). Gicht tritt außerdem häufiger bei Personen mit Übergewicht und Diabetes Typ 2 auf, selbst wenn sich die Harnsäurewerte im Normalbereich bewegen, da Übergewicht die Gelenke zusätzlich belastet und Insulinresistenz die Harnsäuretoleranz senkt (16).

Wie die Ernährung sich auf Gicht auswirken kann

Die Ernährung spielt eine bedeutende Rolle für das Auftreten und die Vermeidung weiterer schmerzhafter Gichtanfälle. Bei Personen, die bereits an Gicht leiden oder bei denen mehrere Risikofaktoren zusammenkommen, kann eine Ernährung mit geringerem Puringehalt Gichtanfälle reduzieren. Die Britische Gesellschaft für Rheumatologie empfiehlt eine Einschränkung bei purinreichen Lebensmitteln und eine erhöhte Zufuhr von Vitamin C, um sich vor erhöhten Harnsäurewerten zu schützen (17, 18).

Die Ernährungsrichtlinien zur Vorbeugung und Behandlung von Gicht decken sich mit Empfehlungen für eine allgemein gesunde Ernährung, wie beispielsweise der DASH-Diät, die auf eine Blutdrucksenkung und kardiovaskuläre Gesundheit abzielt (19). Die DASH-Diät ist reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, enthält fettfreie oder fettarme Milchprodukte und hält zum Verzehr von Fisch, Geflügel, Bohnen und Nüssen an (20).

Einer der Hauptrisikofaktoren für das Auftreten von Gicht ist Übergewicht. Hier deuten Studien darauf hin, dass bereits eine Reduzierung überschüssigen Körperfetts und eine Entlastung der Gelenke, selbst ohne reduzierten Verzehr von purinreichen Lebensmitteln, den Harnsäurespiegel im Blut senken und somit Gichtattacken mindern (21).

Eine Ernährung, die reich an diversen Obst- und Gemüsesorten sowie Vollkornprodukten ist, hat sich als wirksam bei der Reduktion von Gichtanfällen erwiesen. Dies hängt vor allem mit dem Vitamin- und Antioxidantiengehalt zusammen. Kohlenhydratreiche Lebensmittel mit geringerem glykämischen Index (GI) haben weniger Entzündungen verursachende Eigenschaften (17, 21). Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Lebensmitteln wie verarbeitetem Weißbrot, Kuchen, Süßwaren, zuckerhaltigen Getränken und Produkten mit Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt und einem erhöhten Gichtrisiko sowie einer verstärkten Anfälligkeit für diese Erkrankung (22).

Eine optimale Flüssigkeitsversorgung unterstützt das Ausscheiden von Harnsäure aus dem Blutkreislauf über die Nieren (23). Die Begrenzung des Alkoholkonsums ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, um Gichtanfällen entgegenzuwirken, da die Verstoffwechselung von Alkohol die Harnsäureproduktion steigert. Zusätzlich kann die Aufnahme großer Alkoholmengen zu Dehydrierung, einem hohen Blutzuckerspiegel und einer Ansammlung von Nebenprodukten, die potenziell für die DNA schädlich sind, beitragen (24, 25).

Ein geringerer Verzehr von stark verarbeiteten tierischen Produkten und tierischen Fetten sowie die Vermeidung des übermäßigen Verzehrs von Milchprodukten haben positive Auswirkungen auf das Risiko und das Auftreten von Gicht gezeigt, obwohl Milchprodukte lediglich einen geringen Puringehalt besitzen (26). Dies gilt ebenso für die Begrenzung der Aufnahme von tierischen Eiweißen, insbesondere aus Innereien (26). Im Gegensatz dazu zeichnen sich die Fettsäuren aus Lachs, Leinsamen, Olivenöl und Nüssen durch entzündungshemmende Eigenschaften aus, sodass hier ein ausgewogener Verzehr von großer Bedeutung ist. Allerdings unterscheiden sich die wirksamen Mengen von Person zu Person (27).

Obwohl einige Gemüsesorten, wie beispielsweise Spargel, Spinat, Erbsen, Blumenkohl und Pilze, große Mengen Purine enthalten, erhöhen diese aufgrund ihres Gehalts an Phytonährstoffen nicht das Risiko von Gicht oder eines erneuten Gichtanfalls (28). Allerdings kommt es bei manchen Personen vor, dass Zitrusfrüchte, Tomaten und Nüsse trotz ihres geringen Puringehalts Gicht auslösen, was die richtige Ernährung verkomplizieren kann (29, 30).

Es wurde festgestellt, dass der Verzehr dunkler Beeren die Umwandlung von Purinen in Harnsäure vermindert und Entzündungen weiter reduziert (31). Zurückzuführen ist dies ist auf die enthaltenen Flavonoide und Anthocyane. Diese Antioxidantien erhöhen den Collagengehalt des Sehnen- und Knorpelgewebes an den betroffenen Gelenken (11).

Studien haben gezeigt, dass bei einer Ernährung mit hoher Vitamin-C-Aufnahme und geringen Mengen säurebildender Nahrungsmittel (wie Obst, Gemüse, Kräuter und Gewürze) Gicht mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftritt (32).

Vitamin C und Gicht

Vitamin C schützt durch die Senkung der Serumharnsäure-Konzentration vor Gicht. Man nimmt an, dass dies auf einer stärkeren Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren beruht (32). Zahlreiche Forschungsaktivitäten beschäftigen sich mit den schützenden Eigenschaften von Vitamin C. Obwohl einige Studien keine statistisch relevanten Ergebnisse erzielten, konnte bei erhöhter Vitamin-C-Aufnahme eine Verringerung von Gichtanfällen sowie ihres erneuten Auftretens und ihrer Häufigkeit festgestellt werden (19, 30, 32). Im Rahmen einer über 20 Jahre angelegten Studie mit 47.000 Teilnehmern wurden deutliche Effekte bei der Reduktion, Behandlung und Begrenzung von Gicht beobachtet, wenn die Zufuhr von Vitamin C bei 500–1.000 mg pro Tag lag. Dies entspricht dem 6–12,5-Fachen der empfohlenen Tagesdosis von 80 mg (33–36). Studien haben gezeigt, dass größere Mengen von Vitamin C im Blutkreislauf erheblich dazu beitragen können, die mit dem Urin ausgeschiedene Harnsäuremenge zu steigern (37). Da es sich bei Vitamin C um ein Antioxidans handelt, kann es außerdem Entzündungen entgegenwirken (35, 38).

Gicht und Huel

Huel besitzt einen mäßigen Puringehalt aus Hafer und Leinsamen. Laboruntersuchungen von Huel Vanille und Huel Kaffee (EU v2.3) haben eine Purinkonzentration von insgesamt 0,15 % bzw. 0,13 % ergeben. Der Puringehalt von Huel entspricht in etwa dem von Spinat, Soja und Rindfleisch (siehe Tabelle 1). Außerdem enthält Huel sehr viel Vitamin C (300 mg/100 g; 1.500 mg/2.000 kcal), das dabei hilft, den Körper vor Gichtanfällen zu schützen und den Harnsäurespiegel im Blutkreislauf zu senken. Weiterhin besitzt Huel einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die Entzündungen mindern. Da sich zudem Fettleibigkeit als erschwerender Faktor für Gicht herauskristallisiert, ist eine nährstoffreiche Ernährung mit kontrolliertem Kaloriengehalt förderlich, um Symptome, Anfälle und Auftreten zu reduzieren. Hier besitzt Huel einen klaren Vorteil (hier die Nährwertprofile von Huel Pulver).

Personen, die aufgrund mangelnden Harnsäureabbaus besonders anfällig sind für wiederkehrende Gichtanfälle, sollten Huel jedoch mit Bedacht schrittweise in ihre Ernährung integrieren und auf die Verträglichkeit achten. Bei besonderer Anfälligkeit für die negativen Auswirkungen von Purinen auf eine bestehende Gicht sollte der Verzehr von Huel auf maximal ein bis zwei Portionen pro Tag beschränkt werden.

Betrachtet man Literatur und Forschung, die Purinkonzentration im Vergleich zum Gehalt von Vitamin C, Phytonährstoffen, Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren sowie den GI (Huel Pulver hat einen niedrigen GI von 27 (39)) bei Huel Pulver, ist davon auszugehen, dass der regelmäßige Verzehr von Huel nicht das Risiko erhöht, Gichtsymptome zu entwickeln oder zu verstärken.

Tabelle 1: Purinanteil in häufig verzehrten Nahrungsmitteln(17, 18, 22, 28, 29, 37)

Getreide Puringehalt insgesamt (%)
Gerste 0,04
Buchweizen 0,07
Weizenmehl 0,01
Reis 0,03
Erzeugnisse auf Sojabasis
Tofu 0,05
Gefriergetrockneter Tofu 0,3
Sojabohnen 0,11
Sojamilch 0,02
Nüsse, Hülsenfrüchte und Bohnen
Mandeln 0,03
Adzukibohnen 0,07
Erdnüsse 0,04
Gemüse und Obst
Spargel 0,05
Avocado 0,01
Bananen 0,003
Brokkoli 0,07
Blumenkohl 0,05
Kohl 0,003
Gurke 0,009
Knoblauch 0,02
Kartoffeln 0,006
Spinat 0,17
Erdbeeren 0,002
Süßkartoffeln 0,02
Milchprodukte und Eier
Eier (Huhn) 0
Käse 0,005
Fettarme Milch 0
Joghurt (2 % Fett) 0,005
Fleisch
Rind 0,13
Rinderleber 0,21
Huhn 0,14
Hühnerleber 0,3
Lamm 0,09
Schwein 0,11
Huel
Pulver (Vanille – EU v2.3) 0,15

 

Quellen

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