So isst du Mehr Pflanzenbasierte Lebensmittel

Von einer pflanzlichen Ernährung profitiert nicht nur deine Gesundheit, sondern auch die Umwelt. Besonders in den jüngeren Generationen, die das Thema Nachhaltigkeit vorantreiben, wird es immer üblicher, sich vor allem pflanzlich zu ernähren.

Hauptsächlich auf pflanzliche Nahrungsmittel zu setzen, kann erhebliche Auswirkungen haben. Wenn wir alle uns für pflanzliche Optionen entscheiden, selbst wenn es nur ein paarmal pro Woche ist, können wir die Welt verändern. Die größte Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.

Entsprechend dem rasanten Zuwachs bei pflanzlicher Ernährung sind auch alle Huel Produkte pflanzenbasiert. An dieser Stelle beantwortet unser Mitgründer und leitender Ernährungsexperte James Collier einige häufige Fragen zu pflanzlicher Ernährung.

Was ist eine pflanzliche Ernährung?

Eine pflanzenbasierte Ernährung besteht hauptsächlich aus pflanzlichen Nahrungsmitteln. Dazu gehören beispielsweise Obst, Gemüse, Nüsse, Körner, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide. Fleisch wird, wenn überhaupt, nur sehr selten gegessen.

Es gibt viele Gründe, warum sich Menschen für eine pflanzenbasierte Ernährung entscheiden. Diese sind unter anderem ökologischer, ethischer und gesundheitlicher Natur. Wir wollen niemanden dazu drängen, vollständig auf Fleisch zu verzichten. Den Verzehr von Fleisch und tierischen Produkte zu reduzieren, ist jedoch ein schneller und einfacher Weg zu einer besseren CO2-Bilanz.

Welche pflanzlichen Nahrungsmittel liefern die empfohlene tägliche Menge an Nährstoffen?

Es gibt einige einfache Maßnahmen, mit denen du sicherstellen kannst, dass du bei einer pflanzenbasierten Ernährung alle Nährstoffe in ausreichender Menge erhältst:

Einen Regenbogen essen

Da verschiedenfarbige Nahrungsmittel in der Regel einen unterschiedlichen Nährstoffgehalt aufweisen, ist es wichtig, farbenfroh zu essen. So ist beispielsweise der Phytonährstoff Lycopin ein Antioxidans, das vor Zellschäden schützt, und verleiht gleichzeitig Tomaten ihre rote Farbe. Eine andere Gruppe von Antioxidantien, die Carotionoide, sind für die Farbe von gelbem und orangem Obst und Gemüse verantwortlich – etwa bei Karotten.

Auf genug Vitamin B12 achten

Vitamin B12 spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen und gilt in der Regel bei einer pflanzenbasierten Ernährung als Mangelkandidat. Zum Glück stimmt das nicht wirklich. Versuche zunächst, mit B12, Calcium und Vitamin D angereicherte pflanzliche Milch in deinen Speiseplan aufzunehmen. Getreideprodukten, Fleischalternativen und einigen Sojaprodukten wird ebenfalls häufig B12 zugesetzt. Um jegliche Bedenken auszuräumen, kannst du auch ein B12-Ergänzungsmittel einnehmen.

Für ausreichende Omega-3-Zufuhr sorgen

Sofern du keinen fettreichen Fisch isst, kannst du eine ausreichende Omega-3-Versorgung auch gut mit Nahrungsmitteln wie Walnüssen, Soja und Leinsamen sicherstellen.

Leinsamen sind eine der sechs Hauptzutaten von Huel und enthalten die essenzielle Omega-3-Fettsäure ALA. Die westliche Ernährung ist im Allgemeinen arm an Omega-3-Fettsäuren, die jedoch in ausreichender Menge einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems leisten.

Eisenreich essen

Eisen kommt nicht nur in fleischhaltigen Nahrungsmitteln vor. Auch dunkles Blattgemüse, Nüsse und Trockenfrüchte sind hervorragende Eisenquellen. Eisen ist unverzichtbar für den Sauerstofftransport, die geistige Leistungsfähigkeit und das Immunsystem. Eisen pflanzlichen Ursprungs ist für den Körper unter Umständen schwerer zu absorbieren, doch auch hier besteht kein Grund zur Sorge. Steigern lässt sich die Eisenabsorption durch Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten wie Orangen und Paprika enthalten ist. Daher kommt auch die Idee, zum Frühstück Orangensaft zu trinken. Das soll nämlich die Aufnahme des den Frühstücksflocken zugesetzten Eisens verbessern.

Huel enthält 280 % des Nährstoffreferenzwerts, und zwar aus rein pflanzlichen Quellen. Dies erscheint zwar hoch, berücksichtigt aber die Bioverfügbarkeit von Eisen und seine Wechselwirkungen mit anderen Nährstoffen, die sich ebenfalls auf die Absorption auswirken.

So funktioniert der Umstieg auf eine pflanzenbasierte Ernährung

Ganz gleich, ob du durch eine verstärkt pflanzliche Ernährung deiner Gesundheit etwas Gutes tun oder deinen ökologischen Fußabdruck verbessern möchtest – ein größerer pflanzlicher Anteil auf dem Speiseplan ist machbar.

Kleine Veränderungen mit der Zeit

Beginne damit, täglich eine pflanzenbasierte Mahlzeit zu essen. Daran kannst du dich leichter halten als an große Umstellungen über Nacht, die nur wenig nachhaltig sind. Die Zubereitung einer nahrhaften Mahlzeit mitten am Tag ist nicht so leicht umsetzbar und der Laden an der Ecke bietet nur begrenzt gesunde pflanzenbasierte oder vegane Optionen fürs Mittagessen an? Dann ist Huel eine ausgezeichnete praktische und nährstoffreiche Lösung. Huel ist eine vollwertige Mahlzeit, die dich mit allen 26 essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Hinzu kommt der optimale Makronährstoff-Split aus hochwertigen Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.

Mal was anderes im Kühlschrank

Als guter erster Schritt kannst du Kuhmilch ersetzen und dich stattdessen für Mandel- oder Hafermilch entscheiden. Auch die rasant wachsende Fleischersatzindustrie, angeführt von Beyond Meat und Impossible Foods, bietet beim Einkauf vielfältige Alternativen.

Einstellung ändern

Statt zu denken, „Ich darf kein Fleisch essen“, solltest du an all die wunderbaren Dinge denken, die du essen kannst, und daran, wie sehr deine Gesundheit (und die Umwelt) davon profitieren. Betrachte Fleisch nicht mehr als das Highlight auf deinem Teller, sondern gestalte deinen Teller mit anderen nahrhaften Lebensmitteln neu.

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