Draußen und kostenlos – unsere liebsten Aktivitäten im Sommer

Du steckst irgendwie im Sommerloch fest? Wir helfen dir raus – mit Aktivitäten, die für Abwechslung sorgen, ohne ins Geld zu gehen. Von Naturprojekten über neue Laufstrecken bis hin zur urbanen „Futtersuche“, hier kommen unsere Tipps!

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Was eigentlich seltsam ist, denn Studien belegen, dass Leute, die neue Erfahrungen suchen, gesünder und glücklicher leben.

Und der Sommer ist zweifellos die beste Zeit, um rauszugehen und all die Chancen anzupacken, die sich bieten – unabhängig davon, wo deine Homebase ist. Denn egal, ob du etwas ganz Neues ausprobierst oder ein altes Hobby wieder aufgreifst: Es fühlt sich einfach gut an, aus dem alten Trott auszubrechen und sich ein bisschen zu pushen. Vor allem, wenn dabei eine Extraportion Vitamin D drin ist.

In diesem Sinne hoffen wir, dass dich unsere Liste zu ein paar neuen und spannenden Sommerabenteuern inspiriert. Für jeden ist etwas dabei, ob du gerne joggst, schwimmst oder etwas für den Umweltschutz tun willst.

Eine neue Strecke laufen

Fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Laufen ist toll. In der Natur sein ist toll. Wenn du beides kombinierst, profitierst du also doppelt! Das Problem ist nur: Das Ganze kann mit der Zeit ein bisschen eintönig werden. Okay, du könntest deine 5-km-Standardstrecke gegen den Waitomo Trail Run in Neuseeland oder den Round The Rock in Großbritannien tauschen, aber so weit brauchst du gar nicht zu gehen: Warum schließt du dich nicht einer regionalen oder nationalen Lauf-Community an, um gemeinsame Ressourcen zu nutzen und dir eine Welt voller neuer Ideen zu eröffnen – viele davon direkt vor deiner Haustür?

Mach mit: In Großbritannien gibt es die Trail Running Association, mit deren Hilfe du in kürzester Zeit ein Paar Laufschuhe verheizen und dabei jede Menge Spaß haben kannst. Und auf der anderen Seite des Atlantiks (oder noch weiter weg) stellt das Trail Run Project eine praktische Karte mit über 400.000 km an Trails bereit, die von Kalifornien bis nach Südkorea reichen.

Einen Strand säubern

Der Begriff „Plogging“ setzt sich aus den schwedischen Verben „plocka upp“ (aufheben) und „jogga“ (joggen) zusammen und klingt wie einer dieser kuriosen Fitnesstrends aus den 80ern. Tatsächlich könnte Plogging aber aktueller nicht sein: Müllsammeln ist eine richtig tolle Sache, von der du und unsere Umwelt gleichermaßen profitieren. Laut Surfers Against Sewage werden in Großbritannien pro 1,6 km Strandabschnitt rund 5.000 verschmutzte Plastikteile gefunden. Du hast eine Stunde, einen Tag oder sogar eine ganze Woche Zeit? Dann hilf mit, unsere Strände zu säubern. Die Meere danken es dir.

Mach mit: Überall auf der Welt gibt es regelmäßig Strandreinigungsaktionen, denen du dich anschließen kannst, von The Great Canadian Shoreline Cleanup in Vancouver bis zu The Beach Co-op in Südafrika.

In der Stadt auf „Futtersuche“ gehen

Zugegeben, an der Autobahnraststätte Brennnesseln zu pflücken, ist vielleicht nicht die produktivste (und appetitlichste) Art, seine Zeit zu verbringen. Da klingt die Suche nach essbaren Wildblumen und Beeren im örtlichen Park doch schon viel besser, oder? Über die gesundheitlichen Vorteile davon, Zeit in der Natur zu verbringen, haben wir bereits ausgiebig berichtet, doch wie eine aktuelle Studie zeigt, kann auch die Nahrungssuche in der Natur ein „wirksames Instrument“ sein, um Menschen dazu zu motivieren, die Biodiversität ihrer Stadt kennen- und schätzen zu lernen. Das Wichtigste dabei ist jedoch, dass du weißt, was du tust.

Mach mit: Vom Moltebeerensammeln in Lappland bis hin zur Pilzsuche im Schwarzwald bietet diese Website Neulingen eine erstklassige Anlaufstelle. (Ein wichtiger Hinweis: Iss nur Dinge, von denen du zu 100 Prozent sicher bist, dass sie essbar sind, vor allem Pilze. Frage im Zweifelsfall lieber bei einem erfahrenen Guide oder anderen Experten nach).

Einen Fotoclub gründen

Moderne Smartphone-Kameras machen so brillante Bilder, dass sich praktisch jeder als Fotograf versuchen kann. Die Welt braucht zwar nicht unbedingt noch mehr Fotos von Avocado-Toasts oder „Outfits des Tages“, aber es gibt viele aufregende Motive und Momente, die nur auf ihren Schnappschuss warten. Warum nimmst du dir nicht die Zeit, zu lernen, wie man richtig gute Fotos macht? Vielleicht kannst du dir sogar wöchentliche Challenges mit deinen Freunden setzen, z. B. „Das beste Naturfoto der Woche“. Oder du entdeckst Orte in deiner Stadt, die du noch nicht kennst. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Egal, was es ist – bitte nicht noch mehr Sonnenuntergänge.

Mach mit: Es gibt viele kostenlose Online-Tutorials und -Tipps, die alles Mögliche abdecken, von Abenteuersport bis zum Modeshooting. Der YouTube-Kanal von Peter McKinnon, einem kanadischen Star-Fotografen, ist ein guter Anfang.

In lokalen Gewässern schwimmen

Ob Fluss, See oder überdimensionale Pfütze, die meisten von uns sind doch schon einmal an einem Gewässer in ihrer Nähe vorbeigegangen und haben sich gefragt: „Ob man darin wohl schwimmen kann?“ Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Antwort tatsächlich „ja“ lautet. Sicherheit geht aber auch hier vor. Zum Glück gibt es jede Menge Vereine, die sich über neue Mitglieder freuen.

Mach mit: In ganz Europa gibt es Organisationen für naturliebende Wasserratten, von WildSwim.ie in Irland bis zur Outdoor Swimming Society in Norwegen, für alle, die auch bei eisigen Temperaturen nicht auf Schwimmspaß verzichten wollen.

Einen Baum pflanzen

Laut Forschern der Harvard University wirkt die Präsenz von Bäumen wie ein Allheilmittel gegen Stress. Ganz zu schweigen davon, dass Bäume helfen, CO2 aus der Atmosphäre zu binden, unser Ökosystem in Balance halten und vielen Lebewesen ein Zuhause bieten. Da zwischen 2015 und 2020 weltweit schätzungsweise 10 Millionen Hektar pro Jahr abgeholzt wurden, müssen wir unbedingt dafür sorgen, dass neue Bäume gepflanzt werden.

Mach mit: In fast jedem Land gibt es Organisationen, die sich für die Wiederaufforstung einsetzen. In den USA sucht z. B. One Tree Planted nach Freiwilligen, Spendensammlern und Baumfans, die mit anpacken wollen.

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